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FIRU mbH erstellt für die Stadt Mannheim im Rahmen der militärischen Konversion Bebauungspläne mit einem Flächenumgriff von 114 ha

Mit dem Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte wurde das im Stadtteil Käfertal der Stadt Mannheim liegende Kasernenareal „Benjamin Franklin Village“ der Neugestaltung bzw. Umnutzung zugänglich und an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) übergeben. Das Kasernenareal soll als zukünftiger Wohn-, Gewerbe- und Arbeitsstandort umgenutzt werden, um den spezifischen immobilienwirtschaftlichen Bedarfen innerhalb des Stadtgebiets gerecht zu werden. Das Kasernenareal besteht aus den Teilgebieten „Offizierssiedlung“, „Funari“, „Funari-Traumhaus“, „Franklin Mitte“, „Sullivan“ und „Columbus“. Für alle Teilgebiete sind zur planungsrechtlichen Vorbereitung der zukünftigen Nutzungen Bebauungspläne aufzustellen. FIRU mbH stellt derzeit in Kooperation mit der MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Stadt Mannheim Bebauungspläne mit einem Flächenumgriff von insgesamt 114 ha für die Teilgebiete „Franklin Mitte“, „Funari“, „Funari Traumhaus“ und „Sullivan“ auf.

Den Bebauungsplänen liegt ein, in einem iterativen Planungsprozess erarbeiteter städtebaulicher Rahmenplan zu Grunde, welcher von einem internationalen Planerteam erarbeitet wurde. Ziel der städtebaulichen Entwicklung ist die Schaffung eines neuen mischgenutzten Stadtquartiers für circa 9000 Einwohner welches die historische, militärische Vergangenheit des Gebiets in die Zukunft projiziert sowie den Anforderungen der umliegenden Freiraum- und Freiflächen gerecht wird. Der erwähnte städtebauliche Rahmenplan besteht aus dem städtebaulichen Konzept sowie dem Freiraumrahmenplan.

Zentrale übergeordnete Aufgabenstellung ist die Überführung der städtebaulichen Rahmenplanung in verbindliche, bauplanungsrechtliche Festsetzungen im Rahmen eines angebotsbezogenen Bebauungsplanes. Hierbei ist besonders auf den fachlichen Spagat zwischen „konkreten, eng am Rahmenplan orientierten“, städtebaulichen Festsetzungen und „offeneren, flexibleren städtebaulichen Festsetzungen“ vor dem Hintergrund der erforderlichen planerischen Spielräume zu achten.

Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes Teilgebiet „Franklin Mitte“ liegen die fachlichen Schwerpunkte im bauplanungsrechtlichen Umgang mit den unterschiedlichen städtebaulichen Dimensionen (bauliche Hochpunkte), im Umgang mit der Festsetzung von einzelhandelsbezogenen Sortimentsschwerpunkten sowie im Umgang mit den schalltechnischen Gegebenheiten begründet.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes Teilgebiet „Sullivan“ erfordert die fachliche Auseinandersetzung mit der Integration umweltrelevanter Fachplanungen. Zu benennen sind: Umgang mit nach § 30 BNatSchG geschützten Biotopen; Umgang mit dem unmittelbar angrenzenden FFH-Gebiet „Sandgebieten zwischen Mannheim und Sandhausen“ und der erforderlichen FFH-Verträglichkeitsprüfung; Umgang mit dem angrenzenden Landschaftsschutzgebiet; planungsrechtlicher Umgang mit den grünordnerischen Festsetzungen zur Sicherung des Freiraumkonzeptes inkl. externer, naturschutzfachlicher Ausgleichserfordernisse.

Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes Teilgebiet „Funari“ liegen die fachlichen Schwerpunkte in der planungsrechtlichen Steuerung des Einzelhandels in den festgesetzten Mischgebieten zum Schutz der umliegenden Zentren, sowie im Umgang mit den schalltechnischen Gegebenheiten.

Das Teilgebiet „Funari-Traumhaus“ grenzt sich in seiner architektonischen Ausgestaltung vollkommen von den umliegenden Teilgebieten ab. Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ist die Umsetzung eines Wohnquartiers, welches durch einen extrovertierten und heterogenen Städtebau geprägt ist. Die fachlichen Schwerpunkte liegen insb. im bauplanungsrechtlichen Umgang eines direkten Nebeneinanders von unterschiedlichsten Haustypen, Formen und baulichen Strukturen sowie in der rechtlichen Abschichtung der Regelungsinhalte des begleitenden Gestaltungshandbuches begründet.

Ansprechpartner: David Kafitz M.Sc.

 


FIRU mbH stellt methodische Vorgehensweise der Gewerbeflächenstudie vor

Im Rahmen der öffentlichen Ausschusssitzung der Planungsgemeinschaft Westpfalz am 11.02.2019 referierte FIRU mbH als geladener Gast zur methodischen Vorgehensweise der „Interkommunalen Gewerbe- und Industrieflächenpotentialstudie für die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern“.

Ansprechpartner: Maximilian Essig M.Sc.

 


FIRU mbH unterstützt die Stadt Birkenfeld bei der Vermarktung der Heinrich-Hertz-Kaserne

Die seit dem Jahr 1959 militärische Nutzung des Bundeswehrstandorts Heinrich-Hertz-Kaserne in Birkenfeld wurde im Jahr 2017 endgültig aufgegeben. Die Stadt Birkenfeld hat zur Festlegung der Nachnutzungsziele eine Machbarkeitsstudie eingeleitet. Auf dieser Grundlage hat die Stadt gegenüber der Bundeanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mittels Zweckerklärung das Verfahren der Erstzugriffsoption für das ca. 23,4 ha große Gebiet eingeleitet. Die Heinrich-Hertz-Kaserne soll nun entsprechend der Nachnutzungsziele an einen privaten Investor veräußert werden.

Im Rahmen eines Investorenauswahlverfahrens sollen interessierte Investoren dazu aufgefordert werden u. a. Aussagen zu ihrem städtebaulichem Konzept, Nutzungskonzept und ökologischen Aspekten sowie zur geplanten Umsetzung einzureichen. Weiterhin wird ein Kaufpreisangebot von den Interessenten gefordert. Entsprechend der vorab festgelegten Kriterien beurteilt eine eingesetzte Jury die eingegangenen Angebote.

FIRU mbH unterstützt die Stadt Birkenfeld dabei im Ankaufprozess mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sowie in der Vorbereitung und Durchführung des Vermarktungsverfahrens.

Ansprechpartner bei FIRU: Dominik Bauer M.Sc.


Bitburg Housing Areal soll Leuchtturmprojekt „Green-Tech-Cluster Eifel“ werden

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde FIRU mbH, gemeinsam mit bulwiengesa und empower beauftragt, für die 2017 frei gewordene Militärfläche der ehemaligen „Housing“ ein zukunftsfähiges Entwicklungs- und Nachnutzungsszenario für die ca. 62 ha große Liegenschaft zu erarbeiten. Prägend für die künftige Entwicklung sind die Ergebnisse der Marktanalyse, die einen künftigen Bevölkerungszuwachs prognostizieren sowie der gemeinsam mit örtlichen Vertretern durchgeführte Leitbildprozess. Die entwickelten Entwicklungsszenarien stellte FIRU mbH am 22.11.2018 dem Stadtrat Bitburg vor. Einstimmig positionierte sich der Rat für das vorgeschlagene Leuchtturmprojekt „Green-Tech-Cluster Eifel“, dass durch eine regionale Strahlkraft für den gesamten Eifelkreis charakterisiert ist. Neben einer Realisierung von ca. 550-600 Wohneinheiten setzt das Szenario auf eine zukunftsträchtige Entwicklung von Forschungs- und Gewerbeeinrichtungen im Bereich von Öko-Technologien.

Ansprechpartner bei FIRU: Dipl. Ing.-agr. Detlef Lilier


Projekthomepage „www.eisenach-mitmachen.de“ gelauncht

Im Rahmen der Erarbeitung des ISEK der Stadt Eisenach wurde am 14.11.2018  die von FIRU mbH entwickelte Beteiligungsplattform „www.eisenach-mitmachen.de“ offiziell gelauncht.

Weiterführende Informationen: https://eisenach-mitmachen.de/

Ansprechpartner bei FIRU (Layout und Programmierung): Maximilian Essig M.Sc.
Ansprechpartner bei FIRU (Inhalt und Text): Julian Boldt M.Sc.


„5. Karriereforum Bauen“ am 21.11.2018 in der Aula der Hochschule Kaiserslautern

SIAK – Science & Innovation Alliance Kaiserslautern veranstaltet am 21.11.2018, von 17:30 bis 19:30 Uhr das 5. Karriereforum Bauen (Planen-Gestalten-Beraten) in der Aula der Hochschule Kaiserslautern (Campus Kammgarn). Die Veranstaltung ist kostenlos, allerdings wird um Anmeldung über www.science-alliance.de/anmeldung gebeten.

Weiterführende Informationen: https://www.science-alliance.de/Veranstaltung/karriereforum

Ansprechpartner bei FIRU: Dipl. Ing.-agr. Detlef Lilier


Von FIRU mbH begleitetes Investorenauswahlverfahren findet am 07.11.2018 seinen Abschluss

Zur Umsetzung des von FIRU mbH erstellten Masterplans „Albert-Frankenthal Quartier“ findet der erste Meilenstein seinen Abschluss. Der ehemalige Parkplatz „P1“ der Koenig & Bauer AG an der Lambsheimer Straße in Frankenthal wurde, begleitet von FIRU mbH, in einem Investorenauswahlverfahren („Albert_Wohnen“), erfolgreich vermarktet. Der Sieger des Auswahlverfahrens wird am 07.11.2018 im Stadtrat der Stadt Frankenthal offiziell vorgestellt.

Im Rahmen des Investorenauswahlverfahrens wurden die Teilnehmer dazu aufgefordert ein städtebauliches Konzept für das Plangebiet sowie ein Realisierungskonzept und einen Kaufpreis einzureichen. Entsprechend der vorab festgelegten und durch die politischen Gremien beschlossenen Kriterien beurteilte die eingesetzte Jury die eingegangenen Angebote.

Weiterführende Informationen: https://www.albert-frankenthal-quartier.de/de/

Ansprechpartner bei FIRU: Dominik Bauer M.Sc.


Auftakt Städtebaulich-Immobilienwirtschaftliche Rahmenplanung EAW-West in Kaiserslautern – FIRU startet Plankonzeption am 07.11.2018

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz hat im Jahr 2018 den Wettbewerb „POTENZIALE HEBEN – Wiederbelebung von Gewerbe-, Industrie- und anderen Brachen“ gestartet. Das ca. 17,5 ha große Areal des Eisenbahnausbesserungswerkes West (EAW-West) in Kaiserslautern ist hierbei als kommunales Modellvorhaben aufgenommen worden.

Das Plangebiet besteht aus einer Vielzahl aktuell mehr oder weniger intensiv industriell genutzter Gebäude und Hallen sowie Gleisanlagen und weiteren eisenbahntechnischen Einrichtungen. Das Gelände bietet grundsätzlich das Potential zur Nutzungsintensivierung. Hierzu bedarf es einer kooperativen Mitwirkung des Eigentümers und einem Zusammenwirken mit dem Mieter. Ziel ist die Stabilisierung und Fortentwicklung gewerblicher Nutzungen am Standort.

Erforderlich ist hierfür eine städtebaulich-funktionale sowie gleichzeitig nutzungsbezogene-immobilienwirtschaftliche Aufarbeitung der einzelnen Teilflächen und ein Einstieg in ein (behutsames) Veränderungsmanagement über alles.

Zum 07.11.2018 hat hierzu der fachliche Projektauftakt im Zusammenwirken von Eigentümer, Stadtverwaltung und der mit der Konzeption beauftragten FIRU stattgefunden.

Ansprechpartner bei FIRU: Dipl.-Ing. agr. Detlef Lilier


FIRU mbH moderiert Fachkongress „Zehn Jahre Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ am 20.11. in Berlin

2008 wurde die Programmfamilie der Städtebauförderung mit dem Bund-Länder-Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren um ein neues Programm zur Stärkung zentraler Versorgungsbereiche ergänzt, dass eine neuartige Kombination von Baumaßnahmen zur Stärkung der Nutzungsvielfalt mit Beteiligungs- und Mitwirkungsmaßnahmen unterstützt. Zu Beginn der Programmumsetzung hat der Bund mit den Bundesländern und den kommunalen Spitzenverbänden Ausgangslagen und Problemstellungen, Ziele und Instrumente intensiv diskutiert. Daraus entstanden ist die Programmstrategie mit sechs Zielbereichen: Funktionsvielfalt und Versorgungssicherheit, soziale Kohäsion, Aufwertung des öffentlichen Raumes, Stadtbaukultur, stadtverträgliche Mobilität und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Die Förderung von Stadt- und Ortsteilzentren ist mittlerweile zentraler Bestandteil der Städtebauförderung und hat angesichts des nach wie vor hohen Wandlungsdrucks in den zentralen Versorgungsbereichen der Städte ein hohes Gewicht. Von 2008 bis einschließlich 2017 wurden 756 Fördergebiete in 659 Städten und Gemeinden durch das Zentrenprogramm unterstützt. Auch der aktuelle Koalitionsvertrag misst der Förderung von Stadt- und Ortskernen eine hohe Bedeutung zu.

Nach 10 Jahren Programmlaufzeit informiert nun der Fachkongress anhand guter Praxis über die Umsetzung des Bund-Länder-Programms der Städtebauförderung „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“. Im Mittelpunkt stehen die Themen „Funktionsvielfalt und städtebauliche Qualitäten“ und „partnerschaftliche Zusammenarbeit“. Dazu berichten lokale Projektexperten über ihre Erfahrungen. Es werden Impulse für die Entwicklung der Innenstädte, Stadt- und Ortsteilzentren gegeben und künftige Herausforderungen mit Fachleuten aus der Praxis und der Wissenschaft sowie von Bund, Ländern und Verbänden diskutiert.

Der Kongress richtet sich an die breite Fachöffentlichkeit. Eingeladen sind lokale Vertreter aus Kommunalverwaltung und –politik sowie lokale Initiativen und Träger der Zentrenentwicklung, Immobilien- und Standortgemeinschaften, Vertreter der Länder, des Bundes, von kommunalen und Fachverbänden sowie Planungsbüros, aus der Wissenschaft und weitere Programminteressierte. Die eintägige Veranstaltung wird für rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgerichtet.

Der Fachkongress am 201.11.2018 soll auch dazu beitragen, weiter gemeinsames Engagement der relevanten Akteure für die Innenstädte und Stadtteilzentren zu mobilisieren

Weiterführende Information entnehmen Sie dem Programmflyer.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Anderas Jacob


FIRU mbH referiert am 17.10. zum Thema „Vorhabenbezogener Bebauungsplan – Vertragliche und planerische Gestaltung“

Im Rahmen der „vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. Geschäftsstelle Rheinland-Pfalz“ Veranstaltung am 17.10.2018 in Mainz, referiert Dipl.-Ing. Oliver Knebel (Prokurist FIRU mbH) zum Thema „Vorhabenbezogener Bebauungsplan – Vertragliche und planerische Gestaltung“.
Der vorhabenbezogene Bebauungsplan erfreut sich in der gemeindlichen Praxis weiterhin besonderer Beliebtheit. Die vertragliche und planerische Gestaltung ist ein probates Instrument zur Lösung städtebaulicher Aufgaben. Die unterschiedlichen Interessen von Kommune und Investoren können nachhaltig berücksichtigt werden. Allerdings sind die Besonderheiten aus hoheitlichen und kooperativen Elementen auch immer wieder Streitthema. Jedes Planverfahren muss der gerichtlichen Prüfung standhalten können. Verstöße gegen formelle und materielle Anforderungen und Besonderheiten können enorme haftungs- und baurechtliche Konsequenzen auslösen. […]

Weiterführende Informationen entnehmen Sie dem Veranstaltungsflyer.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Oliver Knebel