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FIRU erarbeitet das Zukunftskonzept für die Marburger Oberstadt

FIRU mbH hat den Auftrag der Stadt Marburg erhalten, ein Quartiersentwicklungskonzept für die historische Marburger Altstadt zu erarbeiten und dabei die Bürgerinnen und Bürger sowie die vielfältigen Akteure in einem breiten Beteiligungsprozess einzubinden. Auftakt ist die Tour des roten Sofas, um mit der Bewohnerschaft, dem Einzelhandel, den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Später gibt es weitere Formate für die verschiedenen Zielgruppen. Dabei sollen Lösungen für die Herausforderungen in der Oberstadt gefunden werden.

Weiterführende Informationen: https://www.marburg.de/portal/meldungen/aktion-rotes-sofa-ihre-ideen-sind-gefragt–900005599-23001.html

Ansprechpartnerin bei FIRU: Dipl.-Ing. Sabine Herz


Neuaufstellung Flächennutzungsplan FNP Jüterbog 2019

Die FIRU mbH ist mit der Erstellung des Flächennutzungsplans (FNP) und des Teil-FNPs „Windenergie“ in der Gemeinde Jüterbog (Land Brandenburg) beauftragt worden. Der landschaftsplanerische Aufgabenteil wird vom Büro Fugmann Janotta Partner, Berlin, bearbeitet.

Die Stadt Jüterbog im Landkreis Teltow-Fläming hat derzeit 12.500 Einwohner, die in der Kernstadt und den dörflich geprägten Ortsteilen Fröhden, Grüna, Kloster Zinna, Markendorf, Neuheim, Neuhof und Werder leben. Die Stadt erstreckt sich über eine Gemarkung von ca. 175 km².

Der Anlass für eine Neuaufstellung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans ergibt sich aus aktuellen Entwicklungen, den sich veränderten Ansprüchen und Nutzungsstrukturen der Bevölkerung, veränderten Entwicklungs­pers­pektiven, veränderten planerischen Grundlagen (vorliegende Planungen und Konzepte) sowie weiteren veränderten Rahmenbedingungen.

Der Flächennutzungsplan hat die Funktion, die städtebauliche Entwicklung der Stadt Jüterbog für einen mittelfristigen Zeitraum von ca. 20 Jahren programmatisch vorzudenken. Dabei ist eine Balance zwischen den aus endogenen Potenzialen entspringenden Entwicklungsabsichten und den durch Investoren und potenziellen Interessenten induzierten tatsächlichen oder vermeintlichen Entwicklungsvorstellungen zu finden.

Mit der Aufstellung des Flächennutzungsplans wird auch das Ziel verfolgt durch entsprechende Darstellungen die Umweltverträglichkeit für künftige Entwicklungen zu sichern. Bei der Prüfung der Umweltverträglichkeit steht eine flächenbezogene Ermittlung, Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen im Vordergrund.

Nach Abschluss der ersten Analysephase und eines Scoping-Termins erfolgt derzeit die Erstellung des Vorentwurfs in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung und den maßgeblichen Behörden. Dabei wird die Partizipation der Öffentlichkeit einen breiten Raum einnehmen.

Geplant ist die Fertigstellung und Beschlussfassung bis Mitte 2021.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. K. Wehmann


Von FIRU mbH begleitetes Investorenauswahlverfahren bindet Investor zur Entwicklung des Postareals in Neustadt an der Weinstraße

Das Postareal, westlich des Hauptbahnhofes in Neustadt an der Weinstraße, im Besitz der Wohnungsbaugesellschaft Neustadt an der Weinstraße mbH, soll im Rahmen der Umgestaltung des angrenzenden Bahnhofsvorplatzes mitentwickelt werden. Hierfür war eine Veräußerung der Flächen an einen Privaten vorgesehen, welcher abgestimmt mit den Planungen des Bahnhofsvorplatzes das Areal entwickelt.

Zur Bindung eines Privaten wurde FIRU mbH von der Wohnungsbaugesellschaft Neustadt an der Weinstraße mbH beauftragt, ein zweistufiges, wettbewerbliches Verfahren gemeinsam mit der Stadt Neustadt an der Weinstraße durchzuführen. In diesem Investorenwettbewerb waren die Interessenten aufgefordert eine Nutzungskonzeption nebst städtebaulichem Konzept, Angaben zur geplanten Realisierung sowie ein Kaufpreisangebot für die Fläche einzureichen. Seitens der Stadt gab es diesbezüglich städtebauliche Vorgaben. So sollte verpflichtend eine Raumkante zum Bahnhofsvorplatz in Form eines Gewerbeneubaus geschaffen werden. Darüber hinaus war die Unterbringung der im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes wegfallenden Stellplätze auf dem Areal vorgesehen.
Die eingereichten Unterlagen wurde von einer Jury bestehend aus Vertretern der Wohnungsbaugesellschaft als Verkäufer, dem Oberbürgermeister der Stadt Neustadt an der Weinstraße, Mitarbeitern der Stadtverwaltung, Vertreter der im Stadtrat vertretenen Fraktionen sowie einem externen Fachjuroren auf Grundlage der Vorprüfung von FIRU mbH gesichtet und daraufhin Verbesserungsvorschläge formuliert. In Bietergesprächen wurde von Vertretern der Wohnungsbaugesellschaft Neustadt an der Weinstraße mbH und der Stadtverwaltung gemeinsam mit FIRU mbH den Bietern die Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge der Jury übermittelt. Im Nachgang hatten die Bieter Gelegenheit ihre Angebote zu optimieren und final einzureichen. Auf Grundlage der finalen Angebote fand die Bewertung durch die eingesetzte Jury entsprechend der vorab festgelegten Beurteilungskriterien statt.

Den Zuschlag erhielt der Bieter Sachs Real Estate GmbH für sein Konzept ein 4 Sterne + Hotel an der Kante zum Bahnhofsvorplatz mit dazugehöriger Gastronomie sowie Spa Bereich. Darüber hinaus überzeugte die Jury die Architektur des zu errichtenden Parkhauses ebenso wie das Betreiberkonzept sowie die Nutzung der Bestandsgebäude.

Ansprechpartner bei FIRU: Dominik Bauer, M. Sc.


FIRU startet breiten Beteiligungsprozess in Friedberg

FIRU mbH hat den Auftrag der Stadt Friedberg erhalten, ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept für die Gesamtstadt zu erarbeiten und dabei die Bürger in einem breiten Beteiligungsprozess einzubinden. Dazu ist unser rotes Sofa nach Friedberg gereist, um darauf mit den Bürgern erste Ideen für ihre Stadt zu diskutieren.

Weiterführende Informationen zum Download

Ansprechpartner bei FIRU: Dipl. -Ing. Sabine Herz


Aussteller bei der Science & Innovation Road am 05.07. auf dem Alstadtfest in Kaiserslautern

Die Science & Innovation Road präsentiert in der Kanalstraße am Freitag, den 5. Juli von 15.00 bis 18.00 Uhr und Samstag, den 6. Juli von 11:00 bis 18:00 Uhr, im Rahmen des Altstadtfestes, interessante Exponate und unterschiedliche Mitmachaktionen von jungen Unternehmen und regionalen Champions. FIRU mbH wird gemeinsam mit weiteren Ingenieurbüros bei der „Plattform Bauen“ am Freitag, 05.07.2019 von 15:00 bis 18:00 Uhr vertreten sein.

Weiterführende Informationen: https://www.science-alliance.de/veranstaltungen/

Presseerklärung der Organisatoren zum Startup & Innovation Festival zum Download

Ansprechpartner bei FIRU: Dipl. Ing.-agr. Detlef Lilier


FIRU moderiert Panel bei „Immobilien-Dialog Region Rhein-Neckar“ am 10.07.2019 in Mannheim

Die Region Rhein-Neckar war, immobilienwirtschaftlich gesehen, schon immer etwas Besonderes. Mit großen Konversionsflächen, den Schwarm- und Studentenstädten und nicht zuletzt durch die ansässige internationale Industrie. Genau das macht diese Region bundesweit bekannt und ist ein Eldorado für Projektentwicklungen in allen Segmenten. (https://www.heuer-dialog.de/veranstaltungen/10989/regionen-dialog-rhein-neckar)

FIRU mbh moderiert das PANEL – „Jokerkarten der Region: Sind sie bald ausgespielt?“ am 10. Juli 2019 in Mannheim mit den Themen

  • Konversionen auf der Zielgeraden: Welche Immo-bilienprojekte haben zukünftig eine bundesweite Strahlkraft?
  • Gekommen, um zu bleiben! Aber wo? Wieviel Luft steckt (noch) in der Stadt- und Regionalplanung?
  • Wie nimmt die IBA Einfluss auf die Immobilien-projekte vor Ort?

Weiterführende Information entnehmen Sie dem Programmflyer.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Anderas Jacob


FIRU-GfI referiert am 02.07.2019 beim 19. Bauforum in Mainz zum Thema „Lärmschutz in der Planung Wohnen neben Gewerbe – Mission impossible?“

Wohnungsneubau hat derzeit einen hohen Stellenwert, weil Wohnraum insbesondere in den Städten und ihrem Umland fehlt. In dieser Situation ist es besonders wichtig, nicht nur den Wohnungsbedarf, sondern auch die Qualität und Nachhaltigkeit beim Bauen im Blick zu behalten. Denn die gebaute Umwelt hat einen starken Einfluss auf Wohlbefinden und Gesundheit. Das 19. Bauforum „Bauen und Gesundheit“ am 2. Juli 2019 in Mainz widmet sich diesem wichtigen Thema und geht der Frage nach, welche Schlüsselfaktoren gute Wohn- und Lebensbedingungen entscheidend beeinflussen.

Weiterführende Informationen unter: https://bauforum.rlp.de/veranstaltungen/19-bauforum/

Ansprechpartner bei FIRU-GfI: Dipl.-Ing. Volker Ganz


Startschuss für die Erarbeitung des ISEK in Bad Vilbel gefallen

Mit einem Stadtspaziergang und einem Bürgerdialog im Februar ist der Prozess zur Erarbeitung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für die Innenstadt Bad Vilbel (Hessen) gestartet. Die Stadt wurde in das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Kernbereiche Hessen“ aufgenommen und ist zudem Gastgeberin des Hessentags 2020. Hierzu erarbeitet FIRU zusammen mit den Bürgern und Akteuren Bad Vilbels ein ISEK. Nach einer Bestandsanalyse, Gesprächen mit Schlüsselakteuren und der Auftaktveranstaltung werden nun Stärken und Schwächen herausgearbeitet, Ziele abgeleitet und Maßnahmen entwickelt. Als nächster Beteiligungsschritt ist die Durchführung eines Workshops vorgesehen. Dann können die Bürger zu den Themen Leben in der Innenstadt Bad Vilbels, Grün und Freiraum sowie Mobilität diskutieren und konkrete Ideen einbringen.

Ansprechpartner: Sabine Herz


FIRU mbH erstellt für die Stadt Mannheim im Rahmen der militärischen Konversion Bebauungspläne mit einem Flächenumgriff von 114 ha

Mit dem Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte wurde das im Stadtteil Käfertal der Stadt Mannheim liegende Kasernenareal „Benjamin Franklin Village“ der Neugestaltung bzw. Umnutzung zugänglich und an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) übergeben. Das Kasernenareal soll als zukünftiger Wohn-, Gewerbe- und Arbeitsstandort umgenutzt werden, um den spezifischen immobilienwirtschaftlichen Bedarfen innerhalb des Stadtgebiets gerecht zu werden. Das Kasernenareal besteht aus den Teilgebieten „Offizierssiedlung“, „Funari“, „Funari-Traumhaus“, „Franklin Mitte“, „Sullivan“ und „Columbus“. Für alle Teilgebiete sind zur planungsrechtlichen Vorbereitung der zukünftigen Nutzungen Bebauungspläne aufzustellen. FIRU mbH stellt derzeit in Kooperation mit der MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der Stadt Mannheim Bebauungspläne mit einem Flächenumgriff von insgesamt 114 ha für die Teilgebiete „Franklin Mitte“, „Funari“, „Funari Traumhaus“ und „Sullivan“ auf.

Den Bebauungsplänen liegt ein, in einem iterativen Planungsprozess erarbeiteter städtebaulicher Rahmenplan zu Grunde, welcher von einem internationalen Planerteam erarbeitet wurde. Ziel der städtebaulichen Entwicklung ist die Schaffung eines neuen mischgenutzten Stadtquartiers für circa 9000 Einwohner welches die historische, militärische Vergangenheit des Gebiets in die Zukunft projiziert sowie den Anforderungen der umliegenden Freiraum- und Freiflächen gerecht wird. Der erwähnte städtebauliche Rahmenplan besteht aus dem städtebaulichen Konzept sowie dem Freiraumrahmenplan.

Zentrale übergeordnete Aufgabenstellung ist die Überführung der städtebaulichen Rahmenplanung in verbindliche, bauplanungsrechtliche Festsetzungen im Rahmen eines angebotsbezogenen Bebauungsplanes. Hierbei ist besonders auf den fachlichen Spagat zwischen „konkreten, eng am Rahmenplan orientierten“, städtebaulichen Festsetzungen und „offeneren, flexibleren städtebaulichen Festsetzungen“ vor dem Hintergrund der erforderlichen planerischen Spielräume zu achten.

Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes Teilgebiet „Franklin Mitte“ liegen die fachlichen Schwerpunkte im bauplanungsrechtlichen Umgang mit den unterschiedlichen städtebaulichen Dimensionen (bauliche Hochpunkte), im Umgang mit der Festsetzung von einzelhandelsbezogenen Sortimentsschwerpunkten sowie im Umgang mit den schalltechnischen Gegebenheiten begründet.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes Teilgebiet „Sullivan“ erfordert die fachliche Auseinandersetzung mit der Integration umweltrelevanter Fachplanungen. Zu benennen sind: Umgang mit nach § 30 BNatSchG geschützten Biotopen; Umgang mit dem unmittelbar angrenzenden FFH-Gebiet „Sandgebieten zwischen Mannheim und Sandhausen“ und der erforderlichen FFH-Verträglichkeitsprüfung; Umgang mit dem angrenzenden Landschaftsschutzgebiet; planungsrechtlicher Umgang mit den grünordnerischen Festsetzungen zur Sicherung des Freiraumkonzeptes inkl. externer, naturschutzfachlicher Ausgleichserfordernisse.

Im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplanes Teilgebiet „Funari“ liegen die fachlichen Schwerpunkte in der planungsrechtlichen Steuerung des Einzelhandels in den festgesetzten Mischgebieten zum Schutz der umliegenden Zentren, sowie im Umgang mit den schalltechnischen Gegebenheiten.

Das Teilgebiet „Funari-Traumhaus“ grenzt sich in seiner architektonischen Ausgestaltung vollkommen von den umliegenden Teilgebieten ab. Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ist die Umsetzung eines Wohnquartiers, welches durch einen extrovertierten und heterogenen Städtebau geprägt ist. Die fachlichen Schwerpunkte liegen insb. im bauplanungsrechtlichen Umgang eines direkten Nebeneinanders von unterschiedlichsten Haustypen, Formen und baulichen Strukturen sowie in der rechtlichen Abschichtung der Regelungsinhalte des begleitenden Gestaltungshandbuches begründet.

Ansprechpartner: David Kafitz M.Sc.

 


FIRU mbH stellt methodische Vorgehensweise der Gewerbeflächenstudie vor

Im Rahmen der öffentlichen Ausschusssitzung der Planungsgemeinschaft Westpfalz am 11.02.2019 referierte FIRU mbH als geladener Gast zur methodischen Vorgehensweise der „Interkommunalen Gewerbe- und Industrieflächenpotentialstudie für die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern“.

Ansprechpartner: Maximilian Essig M.Sc.