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Sicherung der Qualität des Orts- und Landschaftsbildes in St. Martin / Weinstraße

St. Martin ist überregional bekannter Weinbau- und Luftkurort an der Deutschen Weinstraße (Rheinland-Pfal). Die Unverwechselbarkeit der Gemeinde ist u.a. durch ihre Lage am Haardtrand zwischen Wald und Reben und einem noch weitgehend von Bebauung freigehaltenen Außenbereich inklusive der Sichtachsen auf Ortssilhouette, Burg und Wingerte bestimmt. Insoweit sind Orts- und Landschaftsbild sowohl herausragende touristische Alleinstellungsmerkmale wie auch Basis für Weinproduktion und Vermarktung mit Qualitätsanspruch.

Der Betriebstypus des sog. „großflächigen Gutsausschanks“ stellt in der Weinbauwirtschaft eine neue Betriebsform zwischen Gastronomie, Weinerlebnis und landwirtschaftlichem Produktionsbetrieb dar. Nicht wenige Betriebsteile davon genießen die Privilegierung des § 35 Abs. 2 BauGB und sind insoweit als bauliche Anlagen im Außenbereich zunächst aus sich heraus unter Beachtung bestimmter Maßgaben zulässig.

Diese Betriebe tendieren nicht selten zur Großflächigkeit und infolge ihrer baulichen Ausprägung auch zur Dominanz des bislang unbebauten Außenbereichs. An nicht wenigen Stellen der Deutschen Weinstraße wird dieser Bautyp daher zunehmend als landschaftsbildbestimmend wahrgenommen.

Die Ortsgemeinde St. Martin hat unter Aspekten der geordneten städtebaulichen Entwicklung für einen Teilbereich des an die unmittelbare Siedlungslage angrenzenden Außenbereichs demgegenüber die Aufstellung eines Bebauungsplans aus Gründen des Landschaftsschutzes, der Bewahrung des Landschaftsbildes und zur räumlich-funktionalen Steuerung von an sich privilegierten landwirtschaftlichen Betrieben beschlossen.

FIRU mbH ist mit der Beratung zu den Fachgrundlagen des Bebauungsplans und zur Aufarbeitung geeigneten Abwägungsmaterials beauftragt.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dennis Christmann M.Sc.


Studie Gewerbe- und Industriegebietspotentiale im Wirtschaftsraum Kaiserslautern

Die Stadt und der Landkreis Kaiserslautern haben FIRU mbH (im Zusammenwirken mit Schweitzer Ingenieure, Saarbrücken und L.A.U.B, Kaiserslautern) mit der Erstellung einer Studie zu (interkommunalen) Gewerbe- und Industriegebietspotentialflächen beauftragt. Hintergrund sind die infolge starker Nachfrage absehbar zur Neige gehenden Flächenreserven und die planerische Vorbereitung von zukünftig geeigneten Standorten.

Die Betrachtung soll aus interkommunalem Blickwinkel erfolgen. Hierbei ist nach Standorten und Typologien im urbanen Raum der Großstadt Kaiserslautern und solchen im umgebenden Landkreis zu unterscheiden. Auch sind die bisherige und die zukünftige Profilierung des Wirtschaftsraumes in den Blick zu nehmen.

Der Wirtschaftsraum Kaiserslautern sieht sich seit geraumer Zeit einer starken Flächennachfrage gegenüber. Hierzu tragen die herausragend guten Standortfaktoren mit der optimalen Verkehrsanbindung, das Fachkräfteangebot, die Ausbildungssituation in der Region und nicht zuletzt die starke Stellung der Hochschulen bei. Vor diesem Hintergrund sind mögliche Flächenpotentiale zu identifizieren und hierbei auch die Veränderungen / ggfs. Freigaben von militärischen Standorten zu berücksichtigen.

Im ersten Schritt ist unter Verwendung geeigneter Karten und Datengrundlagen eine geeignete Basis der bisherigen Flächenausweisung und Belegung zu ermitteln. Im Weiteren sind die sich ergebenden potentiellen Nachverdichtungs-, Umwandlungs- und Neuausweisungsstandorte zu identifizieren. Sie sind hinsichtlich einer Mobilisierbarkeit unter einer Vielzahl von Kriterien (u.a. Umweltschutz, Erschließung, Städtebau, etc.) zu bewerten. Zugleich sind sie in ihren möglichen Profilen und Typologien zu charakterisieren.

Mittels einer Flächenbedarfsprognose und vor dem Hintergrund der tatsächlichen Ansiedlungserfolge der vergangenen 25 Jahre sollen überdies strategische Ausrichtungen des zukünftigen Flächenangebotes ebenso betrachtet werden wie Hinweise zur interkommunalen Entwicklungsoption gegeben werden.

Die Bearbeitung erfolgt im engen Verbund mit den Verwaltungen von Stadt und Landkreis sowie den zuständigen Verbandsgemeinden und der gemeinsam von den Auftraggebern getragenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Maximilian Essig M.Sc.


Innenstadtdialog „Bensheim 2030“ geht in den Endspurt

Der von FIRU für die Stadt Bensheim organisierte Innenstadtdialog „Bensheim 2030“ ist mit dem Roten Sofa on Tour am Verkaufsoffenen Sonntag im Mai 2017 gestartet, am MaiWay-Festival und während des Bürgerfests standen weitere Einsätze der mobilen Anlaufstelle an. Die Bürger konnten auf dem Sofa Platz nehmen und ihre Ideen und Vorstellungen zur Innenstadt loswerden.

Viele Bürger haben die Möglichkeit genutzt, Anregungen und Wünsche abzugeben, denn auch außerhalb der „Roten Sofa Aktion“ bestand die Möglichkeit, sich mit Postkarten an der Ideenfindung zu beteiligen. Alle Rückmeldungen wurden gesammelt und daraus Themen gebildet, die dann für die erste Zukunftswerkstatt am 28. Juni aufbereitet und gemeinsam mit den Bürgern diskutiert wurden.

Um alle Zielgruppen der Innenstadt zu beteiligen, wurde am 20. Juni 2017 mit 40 Schülerinnen und Schülern aus fünf Schulen eine Stadtsafari durchgeführt, um zu erfahren, was die Jugendlichen in der Innenstadt bewegt. Darüber hinaus fand am 16.08.2017 im Kommunikationszentrum der Sparkasse Bensheim ein „Runder Tisch“ für den Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe statt. Am 23.08.2017 wurde im Mehrzwecksaal des Hauses am Markt ein Workshop „Leben in der Innenstadt Bensheims“ angeboten, zu dem Bewohner der Innenstadt und Familien eingeladen wurden.

Nun wurden alle Ergebnisse ausgewertet und Leitsätze und Leitbilder formuliert, die mit den Bürgern im Rahmen der Zukunftswerkstatt II am 20. September im Kolpinghaus diskutiert und für die Handlungsansätze entwickelt werden. Für den November ist dann die Abschlussveranstaltung geplant.

Weiterführende Informationen auf der Projekthomepage unter

https://www.bensheim.de/leben-in-bensheim/bensheim-2030.html

 

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Sabine Herz


FIRU moderiert Auftaktveranstaltung „Mobilität der Zukunft in Metropolregionen“ am 14.09.2017 im Pfalzbau (LU)

Mobilität ist ein wesentlicher Aspekt unseres Lebens. Dies gilt sowohl für den privaten als auch für den wirtschaftlichen Bereich. Mobil sein ist die Voraussetzung für soziale Teilhabe, individuelle Lebensführung und gesellschaftlichen Fortschritt. Sie ist jedoch auch unentbehrlich für wirtschaftliches Wachstum und beruflichen Erfolg.

Da es immer mehr Menschen in die urbanen Räume zieht, sehen sich die Metropolregionen und hier insbesondere die Städte vor neuen Herausforderungen: Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheit, Sicherheit, Finanzierung. Über allem steht die Frage, wie wir unser Leben im städtischen Raum in Zukunft gestalten. Gerade die Mobilität spielt dabei eine wichtige Rolle. Wie werden wir uns in Zukunft bewegen? Wie werden die Mobilitätsbedürfnisse der Stadtbewohner in verschiedenen Lebensabschnitten sein? Welche alternativen Fortbewegungsmöglichkeiten oder innovativen Mobilitätskonzepte gibt es? Und vor allem, wie lassen sich die Mobilitätsbedürfnisse mit den Ansprüchen einer nachhaltigen Stadt vereinbaren? Das Symposium soll Denkanstöße für die Entwicklung von Stadt und Metropolregion geben und sich querschnitthaft mit allen Themen der Mobilität befassen. Von besonderer Bedeutung ist dabei eine ganzheitliche Betrachtung. So wird über alle Verkehrsarten hinweg gedacht, aber auch der Nutzer in den Blick genommen. Die Überlegungen werden nicht nur auf die Verkehrsflächen, sondern auch auf die Quartiere und den Stadtraum bezogen sein. Und es wird auch über die städtischen Grenzen hinaus geblickt.

Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Mobilität in einer Metropolregion künftig aussehen kann und was dies für den urbanen Alltagsverkehr bedeutet. Im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen wird dargestellt, wie sich Ludwigshafen und die Metropolregion Rhein-Neckar im Hinblick auf eine nachhaltige Mobilität positionieren und welche Strategien entwickelt werden sollten. Es soll aufgezeigt werden, welche besonderen Potenziale und Möglichkeiten in einer Metropolregion eine zukunftsfähige Mobilität und eine nachhaltige Stadtentwicklung befördern. Ein besonderes Augenmerk gilt den Fragen, was im Bereich der Mobilität getan werden muss, um städtische Quartiere lebenswerter zu machen und wie man in den Köpfen der Menschen ein Umdenken erreichen kann, weg vom Auto stärker hin zu anderen Verkehrsmitteln und hin zu innovativen Konzepten.

Wir freuen uns, zusammen mit Ihnen im Rahmen des Auftaktsymposiums zu den Klimatagen Ludwigshafen 2017 Antworten auf die Frage zu finden, wie wir in der Metropolregion eine Mobilität der Zukunft gestalten können.

 

Download Programm-Flyer unter: http://firu-mbh.de/wp-content/uploads/2017/08/Programm_Auftakt_20170825.pdf

 

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Andreas Jacob


Rostocker Wohnungsbauvorhaben „Werftdreieck“ ist auf gutem Wege. FIRU gestaltet das Dialogverfahren.

„Auf dem ehemaligen Gelände der Neptunwerft wird ab 2019 das größte neue Wohngebiet von Rostock entstehen. Bauherrin für das Quartier mit 750 Einheiten ist die kommunale Wohnungsgesellschaft Wiro, die zwischen 150 Mio. und 200 Mio. Euro in das Projekt investieren wird. Seit kurzem liegt mit breiter Bürgerbeteiligung entwickelte Funktionsplan für das 9,7 ha große Areal westlich des Stadtzentrums vor.“ (weiterlesen)

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Geogr. Heiko Schultz


FIRU moderiert Anhörung zu „Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Landeshauptstadt Erfurt“ am 08.08.2017

Gemäß Stadtratsbeschluss Nr. 1683/16 vom 15.12.2016 sind in einer gemeinsamen Sitzung der betroffenen Fachausschüsse (Ausschuss für  Stadtentwicklung und Umwelt sowie dem Ausschuss für Wirtschafsförderung und Beteiligungen) die Regionale Planungsgemeinschaft Mittelthüringen, die Industrie- und Handelskammer (HK), die Einzelhandelsverbände und weitere Interessenvertreter des örtlichen Einzelhandels anzuhören.

Diese gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt mit dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Beteiligungen findet am

Dienstag, dem 08.08.2017, 18:00 Uhr,
im Rathaus, Raum 225, Ratssitzungssaal, Fischmarkt 1, 99084 Erfurt

statt.

Der Entwurf zur Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes (Stand: Oktober 2016)  lag vom 23.01.2017 bis zum 24.02.2017 im Bauinformationsbüro öffentlich aus bzw. konnte von den Internetseiten der Landeshauptstadt Erfurt eingesehen werden.

Darüber hinaus wurden die Behörden, Träger öffentlicher Belange, sonstigen Institutionen und Interessenvertreter mit gesondertem Schreiben vom 23.01.2017 schriftlich zur Stellungnahme aufgefordert.

Im Ergebnis liegt bereits jetzt ein um fangreiches Meinungsbild vor.

Im Rahmen der Anhörung wird Eingangs im Rahmen eines kurzen Sachstandsberichtes ein Ausblick auf die nach dem Stand der Dinge zu erwartenden Änderungen gegenüber der vom Stadtrat gebilligten Fassung (Stand: Oktober 2016) gegeben.

Schwerpunkt der Anhörung  ist es jedoch vor den zuständigen Fachausschüssen des Stadtrates nochmals Gelegenheit zur mündlichen Meinungsäußerungen zu geben.

Weiterführende Informationen auf der Projekthomepage unter: http://www.erfurt.de/ef/de/leben/planen/stadtplanung/ip_gk/109615.html#slot_100_7

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Andreas Jacob


Ideenwerkstatt in Speicher gut besucht

Rund 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Speicher nahmen an der gestrigen Veranstaltung „IDEEN-Werkstatt zur Nachnutzung der brachgefallenen Gewerbe- und Industriestandorte der PLEWA Werke sowie des ehemaligen Vollsortimenters in der Bahnhofstraße“ teil. Pünktlich um 17.30 Uhr begann die Abendveranstaltung mit einer Besichtigung des PLEWA-Werks I. Grundstückseigentümer Herr Michael Plein führte die interessierten Bürgerinnen und Bürger in einem knapp einstündigen Rundgang durch die ehemaligen Werkshallen sowie die bereits sanierten Verwaltungsgebäude in der Kapellenstraße/ Merscheider Weg.

Anschließend wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung von Herrn Bürgermeister Manfred Rodens sowie Herrn Stadtbürgermeister Erhard Hirschberg mit einleitenden Worten empfangen, ehe Herr Detlef Lilier von der FIRU mbH aus Kaiserslautern die wesentlichen Aspekte des Konversionsprojektes erläuterte. Das Ziel der IDEEN-Werkstatt war es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, konkrete Maßnahmen und Realisierbarkeiten zu diskutieren und zu erörtern. Da es hierbei nicht allein um die Brachflächen der o.g. Standort geht, sondern auch dies nur ein „Mosaikstein“ der Stadtentwicklung Speichers darstellt, wurde neben den Arbeitsgruppen zu den beiden PLEWA-Werken sowie des ehemaligen Vollsortimenters eine weitere Arbeitsgruppe zum Thema „Leben und Wohnen in Speicher“ abgehalten.

Die Anwesenden in den jeweiligen Arbeitsgruppen beteiligten sich sehr engagiert und waren gewillt ihr Entwicklungsideen in den Prozess einzubringen. Unterschiedliche Ideen und Maßnahmenvorschläge zur Folgenutzung der ehemaligen PLEWA-Werke konnten gesammelt und durch die Bürgerinnen und Bürger abschließend gewichtet werden. Die Arbeitsgruppe „Leben und Wohnen in Speicher“ beschäftigte sich querschnittsorientiert mit den Stärken und Schwächen der Stadt. Hierbei wurden unterschiedliche Themenfelder wie Stadtimage, Wohnumfeld oder bspw. vorhandene Infrastrukturen angesprochen und diskutiert.

Die gesammelten Ergebnisse werden nun gemeinsam mit den eingereichten „IDEEN-Postkarten“ ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde der Slogan „Wir sind weniger als eine Stadt, aber mehr als ein Dorf!“ als symbolträchtiger „Wegweiser“ für die künftigen Stadtentwicklungen auserkoren. Die gewonnene Aufbruchstimmung soll den Entwicklungsprozess beflügeln und zu einer zukunftsfähigen Umsetzung beitragen.

Wir danken Ihnen recht herzlich für Ihre Anwesenheit und Ihr Engagement!

Weiterführende Informationen auf der Projekthomepage unter: speicher-mitgestalten.de

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. agr. Detlef Lilier


IDEEN-WERKSTATT am 29. Juni 2017 in Speicher

Im Rahmen einer zivilen Konversionsstrategie sollen in der Stadt Speicher durch Mitwirkung der FIRU mbH drei brachgefallene Gewerbe- und Industriestandorte mit einem Flächenumgriff von ca. 8 Hektar zukunftsorientiert nachgenutzt werden. Für die Liegenschaften der PLEWA-Werke sowie eines Supermarktes im Mungelter Weg soll ein tragfähiges Entwicklungs- und Nachnutzungskonzept gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden. Neue Nutzungen auf den bestehenden Flächen bieten die Chance, die Stadt Speicher weiter zu entwickeln und für die Zukunft fit zu machen!

Zukunftswerkstatt am 29.06.2017

„Unter dem Motto „Speicher mitGESTALTEN“ wurden die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Speicher aufgerufen, Ihre ersten Ideen und Vorschläge zur Nachnutzung der brachgefallenen PLEWA-Werke sowie des ehemaligen Supermarktes im Mungelter Weg einzureichen. Für das bisheriges Engagement und Ihre Kreativität wollen wir Ihnen recht herzlich danken! Nun gilt es diese Ideen zu vertiefen und weiter zu entwickeln: Im Rahmen einer „IDEEN-Werkstatt“ wollen wir mit Ihnen gemeinsam in kleinen Arbeitsgruppen Ihre Bedarfe und Wünsche diskutieren und auf die Brachflächen übertragen. Wir laden Sie daher herzlich ein, Ihre Ideen und Vorschläge zur künftigen Entwicklung unserer Stadt Speicher einzubringen und somit unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten! ! Von jung bis alt – jeder ist herzlich willkommen!“

 

Ablauf der Veranstaltung:

17.30 Uhr: Standortbegehung

Treffpunkt: Parkplatz Kapellenstraße/ Merscheider Weg PLEWA-Werk I

18.30 Uhr: Einlass „IDEEN-Werkstatt“

Verbandsgemeindeverwaltung Speicher, Bahnhofstraße 36, Großer Sitzungssaal

19.00 Uhr: Begrüßung

Herr Bürgermeister Manfred Rodens und Herr Stadtbürgermeister Erhard Hirschberg

19.15 Uhr: Konversion in Speicher – Projektvorstellung

Herr Detlef Lilier, FIRU mbH Kaiserslautern

19.45 Uhr: Thematische Arbeitsgruppen

20.30 Uhr: Pause

20.45 Uhr: Zusammenfassung der Ergebnisse, Ausblick und Diskussion

 

Weiterführende Informationen auf der Projekthomepage unter: speicher-mitgestalten.de

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. agr. Detlef Lilier


Grünes Licht für die Dreiländergalerie in Weil am Rhein

  • Der Gemeinderat hat am Dienstagabend der Planung für die Dreiländergalerie grünes Licht gegeben – einstimmig nach einer ausführlichen Präsentation, zu der die Cemagg sich richtig kräftig ins Zeug gelegt hatte. Angefangen von Geldgeber Samuel Schapira über Andreas Jacob, der bereits die Bürgerbeteiligung zu den Centerplänen moderiert hatte und nun die Präsentation der überarbeiteten Pläne gewohnt routiniert vorstellte, über die Architekten und Fachplaner bis hin zum künftigen Centermanager Thielemeier, waren alle dabei, die etwas zum Gelingen des Projekts beitragen konnten. [weiterlesen] (Quelle: Badische Zeitung, 29.06.2017)

 

  • Die bewegte Fassadenstruktur und die schwungvoll organische Silhouette der Dreiländergalerie, die bereits die Mitglieder der Bewertungskommission beeindruckt und den Ausschlag für die Auswahl des Entwurfs gegeben hatte, setzt sich auch in der überarbeiteten Variante fort. Als eine elegante Willkommensgeste interpretierte Moderator Andreas Jacob die Fassadengestaltung, die mit viel Glas und Licht Offenheit präsentiere. Damit gelinge es auch, den Riegel entlang der Bundesstraße so zu gliedern, dass er dem Betrachter von der Friedensbrücke her nicht als abschottende Mauer erscheine, sondern als markanter Blickfang zum Besuch der Stadt einlade. [weiterlesen] (Quelle: Badische Zeitung, 29.06.2017)

 

  • Vielfältig waren die Fragen, mit denen die Stadträte Barbara Linnemann vom Projektentwickler Apleona sowie Andreas Jacob von Firu zu Details der Planung für das Einkaufscenter „Dreiländergalerie“ konfrontiert haben. Wolfgang Roth-Greiner (FDP) wollte wissen, ob die Ankermieter schon feststehen. „Es werden viele Gespräche mit Mietinteressenten geführt, doch Verträge sind noch keine abgeschlossen. Deshalb können und werden wir noch keine Namen nennen“, antwortete Linnemann. Die Mieter des Centers seien der hochwertigen Architektur angepasst. [weiterlesen] (Quelle: Verlaghaus Jaumann, 29.06.2017)

 

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Andreas Jacob


FIRU moderiert „Bilanz- und Netzwerkveranstaltung der lokalen und regionalen Bündnisse“ am 17. Juli 2017 in Berlin

Das von Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks im Juli 2014 initiierte Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen blickt auf drei Jahre intensiver Arbeit zurück.

Vor diesem Hintergrund lädt Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks am 17. Juli 2017 zu einem Rück- und Ausblick ein. Neben der Bilanz aus der Bündnisarbeit auf Bundesebene sollen insbesondere auch die von zahlreichen lokalen und regionalen Bündnissen ausgehenden Impulse für die Wohnungspolitik im Mittelpunkt stehen. Dabei hat sich gezeigt: Bündnis ist Chefsache.

In der vom BMUB beauftragten Studie „Lokale Bündnisse für bezahlbares Wohnen und Bauen“, deren Ergebnisse auf der Veranstaltung vorgestellt werden, wurde die Bandbreite lokaler und regionaler Bündnisse untersucht. Gemäß dieser Studie gibt es knapp 90 lokale oder regionale Bündnisse. Es kommt nun darauf an, die Erfahrungen aus diesen Bündnissen in die Breite zu tragen sowie Netzwerke aufzubauen und zu stärken.

Hochrangige Vertreter aus Landes- und Kommunalpolitik präsentieren und diskutieren über ihre Erfahrungen, Erfolgsfaktoren und die Überwindung von Hemmnissen. FIRU mbH moderiert die Veranstaltung.

Download Programmflyer

Weiterführende Informationen auf der Projekthomepage unter: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Aktuell/Veranstaltungen/programme-2017/

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Andreas Jacob