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FIRU mbH referiert am 17.10. zum Thema „Vorhabenbezogener Bebauungsplan – Vertragliche und planerische Gestaltung“

Im Rahmen der „vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. Geschäftsstelle Rheinland-Pfalz“ Veranstaltung am 17.10.2018 in Mainz, referiert Dipl.-Ing. Oliver Knebel (Prokurist FIRU mbH) zum Thema „Vorhabenbezogener Bebauungsplan – Vertragliche und planerische Gestaltung“.
Der vorhabenbezogene Bebauungsplan erfreut sich in der gemeindlichen Praxis weiterhin besonderer Beliebtheit. Die vertragliche und planerische Gestaltung ist ein probates Instrument zur Lösung städtebaulicher Aufgaben. Die unterschiedlichen Interessen von Kommune und Investoren können nachhaltig berücksichtigt werden. Allerdings sind die Besonderheiten aus hoheitlichen und kooperativen Elementen auch immer wieder Streitthema. Jedes Planverfahren muss der gerichtlichen Prüfung standhalten können. Verstöße gegen formelle und materielle Anforderungen und Besonderheiten können enorme haftungs- und baurechtliche Konsequenzen auslösen. […]

Weiterführende Informationen entnehmen Sie dem Veranstaltungsflyer.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Oliver Knebel


Treffen der Wirtschaftsförderer Rheinland-Pfalz 2018 – FIRU übernimmt key-note

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz lädt jährlich zum Jahrestreffen der kommunalen Wirtschaftsförderer. Im Jahr 2018 steht dies unter dem Motto der stark angewachsenen Nachfrage der Wirtschaft nach Flächen und Objekten.

Unter dem Titel „Gewerbeflächenmanagement: Impulse für wirtschaftliche Entwicklung“ hat der Geschäftsführer der FIRU, Dipl.-Ing. Andreas Jacob, die key-Note als Impuls für eine anschließende Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Wirtschaftsförderungsgesellschaften und der IHK übernommen.

Mehr als 60 Wirtschaftsförderer aus den verschiedenen Landesteilen von Rheinland-Pfalz waren hierzu auf Einladung des Wirtschaftsministeriums und der ISB – Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz am 13.06.2018 nach Mainz gekommen. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden Fördermittelbescheide im Wettbewerb „Brachen entwickeln – Potenziale heben“ durch den Wirtschaftsminister Volker Wissing an die Kommunen Kaiserslautern Kirn, Koblenz, Ramstein Trier und VG Wittlich-Land überreicht.

Mit diesem Link erhalten Sie Zugriff zum Programm und zur KeyNote.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Andreas Jacob


Beteiligungsphase des Pilotprojekts „Integration findet Stadt“ geht am 2. Februar in die nächste Runde

Am Freitag, den 02.02.2018 geht die Beteiligungsphase des Projektes „Integration findet Stadt – Im Dialog zum Erfolg“ weiter. Das Projektteam (u.a. FIRU mbH) ist hierfür im Stadtteil Kaiserslautern-West vor Ort und möchte mit den Bürgern in Gespräch kommen. „Wie gut funktioniert das Zusammenleben? Was sind die Stärken und Schwächen des Stadtteils? Was könnte man in Sachen Integration anders machen – und wie kann jeder einzelne dazu beitragen?“ sind Fragen, denen dabei nachgegangen werden soll.

 

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Download des Pressartikels vom 23.01.2018 (Rheinpfalz)

Weiterleitung zur Pressemitteilung der Stadt Kaiserslautern

 

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Anika Rothfuchs


Fortschreibung der Strategie Stadtentwicklung 2025 in Taunusstein

Die Stadt Taunusstein hat im Jahr 2012 ein strategisches Planungsinstrument zur Steuerung der Siedlungsentwicklung implementiert. Die Strategie wurde im Jahr 2012 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und orientiert sich an der seinerzeitigen Bevölkerungs- und Wohnflächenentwicklung sowie vorliegender Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung. Nach diesen musste in Taunusstein von einer rückläufigen Bevölkerungsentwicklung ausgegangen werden.

Diese Prognosen sind so nicht eingetroffen und Taunusstein konnte in den vergangenen Jahren ein nicht unerhebliches Bevölkerungswachstum verzeichnen. Vor diesem Hintergrund wurde FIRU mbH damit beauftragt, die bestehende Strategie zu überprüfen und Fortzuschreiben. Die in der Strategie Stadtentwicklung enthaltenen Zielaussagen wurden hierfür überprüft, wobei unter anderem folgende Leitfragen maßgeblich waren: Decken sich die Aussagen der Strategie mit der tatsächlichen Entwicklung? Sind die berücksichtigten Prognosen eingetreten? Welche Ziele wurden erreicht? Welche Teile der Strategie müssen aufgrund veränderter Rahmenbedingungen angepasst werden? Darüber hinaus erfolgte eine Betrachtung des Wohnungsmarktes in Taunusstein, bei der zum einen das vorhandene Angebot als auch die bestehende Nachfrage untersucht wurden.

Aufbauend auf diesen Vorbetrachtungen erfolgte die Fortschreibung der Strategie Stadtentwicklung, welche die die beabsichtigte Entwicklung für die nächsten fünf bis sieben Jahre beschreibt und auch als planerische Grundlage bis zum voraussichtlichen Beschluss des Flächennutzungsplans Ende 2018 bzw. bis zum Wirksamwerden im 1.Quartal 2019 dienen soll. Hierzu wurden zunächst verschiedene Einflussfaktoren auf die Bevölkerungsentwicklung betrachtet, um die verschiedenen Bedarfe abschätzen zu können. Im Anschluss wurde ein Leitbild der baulichen Entwicklung formuliert, das die grundsätzliche Orientierung für die kommenden Jahre vorgibt. Aussagen und Ziele vorliegender räumlicher bzw. themenbezogener Einzelkonzepte wurden in diesem Zuge mit eingespeist. Neben dieser thematischen Beschreibung der baulichen Entwicklung erfolgte eine räumliche Schwerpunktsetzung in Bezug auf die Wohnbauentwicklung.

Die Fortschreibung der Strategie Stadtentwicklung 2025 wurde in der Bürgerversammlung am 22.11.2017 vorgestellt (zum Presseartikel) und soll voraussichtlich am 14.12.2017 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Sabine Herz


5. Kommunales Wintergespräch „Attraktive Innenstädte und Stadtteile schaffen – Investoren einbeziehen“ am 01.12.2017 in Nürnberg

Unter dem Titel „Attraktive Innenstädte und Stadtteile schaffen – Investoren einbeziehen“ laden zur Gemeinschaftsveranstaltung am Freitag, den 01.12.2017 der Bayerische Städtetag, der Bayerische Staatsanzeiger in Kooperation mit Bühner & Partner Rechtsanwälte mbB zum 5. kommunalen Wintergespräch im Nürnberger Schürstabhaus ein.

Herr Jacob von FIRU mbH referiert zum Thema „Konversion Campbell Barracks Heidelberg – Wettbewerbliches Investorenauswahlverfahren Fluch oder Segen?“.

Weiterführende Information entnehmen Sie dem Programmflyer: Download

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Anderas Jacob


3. Karriere Forum des Clusters Bauen am 23.11.2017

Am Donnerstag, den 23.11.2017 veranstaltet die Science Alliance Kaiserslautern das 3. Karriere Forum des Clusters Bauen. Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr in der neuen Mensa der Hochschule Kaiserslautern.

Weiterführende Information entnehmen Sie dem Programmflyer: Download

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Anderas Jacob


Pilotprojekt „Integration findet Stadt“ startet in die Beteiligungsphase

Presseschau zum Pilotprojekt „Integration findet Stadt“:

  • „Ideen, Wünsche, Anregungen und Kritik zum Thema Integration in Kaiserslautern – von allen Seiten wollte das öffentliche Bürgerforum dieses Thema beleuchten. (Rheinpfalz, 21.10.2017)“ [weiterlesen]
  • „Mit einem Bürgerforum fällt heute Abend ganz offiziell der Startschuss – obwohl das Projekt selbst schon einige Zeit läuft: Mit dem Konzept von „Integration findet Stadt – Im Dialog zum Erfolg“ ist Kaiserslautern eine von bundesweit zehn Kommunen geworden, die vom Berliner Bauministerium gefördert werden. (Rheinpfalz, 19.10.2017)“ [weiterlesen]

 

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dipl.-Ing. Anika Rothfuchs-Buhles


Projekthomepage www.stadtumbau-bme.de gelauncht

Im Rahmen der Erarbeitung des ISEK für die Stadt Bad Münster am Stein wurde am 22.09.2017 die von FIRU programmierte Projekthomepage www.stadtumbau-bme.de gelauncht.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Maximilian Essig M.Sc.


Sicherung der Qualität des Orts- und Landschaftsbildes in St. Martin / Weinstraße

St. Martin ist überregional bekannter Weinbau- und Luftkurort an der Deutschen Weinstraße (Rheinland-Pfal). Die Unverwechselbarkeit der Gemeinde ist u.a. durch ihre Lage am Haardtrand zwischen Wald und Reben und einem noch weitgehend von Bebauung freigehaltenen Außenbereich inklusive der Sichtachsen auf Ortssilhouette, Burg und Wingerte bestimmt. Insoweit sind Orts- und Landschaftsbild sowohl herausragende touristische Alleinstellungsmerkmale wie auch Basis für Weinproduktion und Vermarktung mit Qualitätsanspruch.

Der Betriebstypus des sog. „großflächigen Gutsausschanks“ stellt in der Weinbauwirtschaft eine neue Betriebsform zwischen Gastronomie, Weinerlebnis und landwirtschaftlichem Produktionsbetrieb dar. Nicht wenige Betriebsteile davon genießen die Privilegierung des § 35 Abs. 2 BauGB und sind insoweit als bauliche Anlagen im Außenbereich zunächst aus sich heraus unter Beachtung bestimmter Maßgaben zulässig.

Diese Betriebe tendieren nicht selten zur Großflächigkeit und infolge ihrer baulichen Ausprägung auch zur Dominanz des bislang unbebauten Außenbereichs. An nicht wenigen Stellen der Deutschen Weinstraße wird dieser Bautyp daher zunehmend als landschaftsbildbestimmend wahrgenommen.

Die Ortsgemeinde St. Martin hat unter Aspekten der geordneten städtebaulichen Entwicklung für einen Teilbereich des an die unmittelbare Siedlungslage angrenzenden Außenbereichs demgegenüber die Aufstellung eines Bebauungsplans aus Gründen des Landschaftsschutzes, der Bewahrung des Landschaftsbildes und zur räumlich-funktionalen Steuerung von an sich privilegierten landwirtschaftlichen Betrieben beschlossen.

FIRU mbH ist mit der Beratung zu den Fachgrundlagen des Bebauungsplans und zur Aufarbeitung geeigneten Abwägungsmaterials beauftragt.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Dennis Christmann M.Sc.


Studie Gewerbe- und Industriegebietspotentiale im Wirtschaftsraum Kaiserslautern

Die Stadt und der Landkreis Kaiserslautern haben FIRU mbH (im Zusammenwirken mit Schweitzer Ingenieure, Saarbrücken und L.A.U.B, Kaiserslautern) mit der Erstellung einer Studie zu (interkommunalen) Gewerbe- und Industriegebietspotentialflächen beauftragt. Hintergrund sind die infolge starker Nachfrage absehbar zur Neige gehenden Flächenreserven und die planerische Vorbereitung von zukünftig geeigneten Standorten.

Die Betrachtung soll aus interkommunalem Blickwinkel erfolgen. Hierbei ist nach Standorten und Typologien im urbanen Raum der Großstadt Kaiserslautern und solchen im umgebenden Landkreis zu unterscheiden. Auch sind die bisherige und die zukünftige Profilierung des Wirtschaftsraumes in den Blick zu nehmen.

Der Wirtschaftsraum Kaiserslautern sieht sich seit geraumer Zeit einer starken Flächennachfrage gegenüber. Hierzu tragen die herausragend guten Standortfaktoren mit der optimalen Verkehrsanbindung, das Fachkräfteangebot, die Ausbildungssituation in der Region und nicht zuletzt die starke Stellung der Hochschulen bei. Vor diesem Hintergrund sind mögliche Flächenpotentiale zu identifizieren und hierbei auch die Veränderungen / ggfs. Freigaben von militärischen Standorten zu berücksichtigen.

Im ersten Schritt ist unter Verwendung geeigneter Karten und Datengrundlagen eine geeignete Basis der bisherigen Flächenausweisung und Belegung zu ermitteln. Im Weiteren sind die sich ergebenden potentiellen Nachverdichtungs-, Umwandlungs- und Neuausweisungsstandorte zu identifizieren. Sie sind hinsichtlich einer Mobilisierbarkeit unter einer Vielzahl von Kriterien (u.a. Umweltschutz, Erschließung, Städtebau, etc.) zu bewerten. Zugleich sind sie in ihren möglichen Profilen und Typologien zu charakterisieren.

Mittels einer Flächenbedarfsprognose und vor dem Hintergrund der tatsächlichen Ansiedlungserfolge der vergangenen 25 Jahre sollen überdies strategische Ausrichtungen des zukünftigen Flächenangebotes ebenso betrachtet werden wie Hinweise zur interkommunalen Entwicklungsoption gegeben werden.

Die Bearbeitung erfolgt im engen Verbund mit den Verwaltungen von Stadt und Landkreis sowie den zuständigen Verbandsgemeinden und der gemeinsam von den Auftraggebern getragenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

Ansprechpartner bei FIRU mbH: Maximilian Essig M.Sc.